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Was das Hirn alles kann... (Ausgabe 13)

Guten Tag,

einfach drauflos lesen, auch wenn es komisch aussieht!

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Faszinierend, oder? Diesen Effekt, dass man sehen kann was man sehen will, nutzt man z.B. auch bei der Anpassung von Gleitsichtkontaktlinsen. Das Gehirn lässt sich trainieren, um bestimmte Dinge allmählich besser zu „verstehen“. Deshalb ist auch bei Gleitsichtkontaktlinsen eine „Sehgewöhnungszeit“ unbedingt nötig, damit das Sehen in allen Entfernungen gut funktioniert.

Wir haben präzise Kontaktlinsen und viel Erfahrung beim Anpassen, Sie haben den Wunsch und die Geduld, ohne Brille gut zu sehen. Dann klappt es auch mit dem guten Sehen!

Sylvia Hergert

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